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Die Frage nach dem Mobil sein stellt man sich in jedem Ort der Welt, jedoch hängt es dabei von den eigenen Bedürfnissen und auch dem Budget ab, wie man am besten mobil ist.

Welche Arten der Mobilität gibt es?

Es gibt hier in der Dominikanischen Republik viele Möglichkeiten und einige sind hier beliebter als beispielsweise in Deutschland. Wir reden vorerst von dem was wir aus Las Terrenas, Puerto Plata und Santiago und Umgebung kennengelernt haben. Wir sind allerdings nicht mit allen gefahren, aber Bekannte und man sieht sie jeweils in der Gegend umherfahren.

Das Taxi

Wer erstmal nichts eigenes will kann zum klassischen Taxi greifen. Das ist genauso wie in Deutschland, wo man bei einer Taxizentrale anruft und dann kommt ein Fahrer vorbei, holt einen ab und fährt dann zum jeweiligen Ziel. Es ist immer gut zu fragen, was die Fahrt kostet, da auch gerne mal etwas mehr aufgeschlagen wird.

Hier mal eine Seite mit verschiedenen Taxiunternehmen für Puerto Plata.

Das Motorradtaxi

Wenn es schneller, günstiger und für einen allein sein soll, dann geht auch das Motorradtaxi, der Motoconcho. Diese sind überall zu finden und können auch per Handzeichen angehalten werden oder ebenfalls telefonisch kontaktiert werden. Erfragt auch hier vorab den Preis der Fahrt!

PS: Es sind auch mehr als ein Mitfahrer auf dem Motorrad möglich, aber für Deutsche unvorstellbar. Wir haben schon 4-köpfige Familien auf dem Motorrad gesehen.

Kleinbusse

Alternativ gibt es an einigen Stellen in der jeweiligen Ortschaft auch Kleinbusse, die man als Transportmittel nutzen kann. Diese werden Guagua genannt.

Bus/Reisebus

Für größere Strecken gibt es dann Busunternehmen, die quer durch das Land fahren. Diese sind dann im Normalfall Reisebusse und sind dann mit Flixbus vergleichbar.

Roller/Motorrad

Jetzt sind wir in dem Bereich des Selbstfahrens angekommen. Hier gibt es die Möglichkeit zu kaufen oder zu mieten. Da der Verkehr hier doch etwas anders als in Deutschland ist und es sehr schnell zu vielen Fahrzeugen auf der Straße, besonders in den Städten, kommt, ist man oft mit dem Roller oder Motorrad flotter unterwegs. Hier schlängeln und drängeln sich die Zweiradfahrer durch die stehenden Fahrzeugmassen hindurch und sind somit meist eher am Ziel als das große Auto. Auch ist die Parkplatzsuche einfacher. Dagegen ist das Fahren auf dem Zweirad eher was für geübte und Leute, die sich das trauen bei dem, sagen wir mal Chaos, zu fahren. Der Großteil der einheimischen Bevölkerung besitzt ein Kraftrad und sie sind überall zu finden.

PKW/SUV/Pick-Up

Für den normalen Menschen, der nicht gerne das Zweirad nutzen möchte, ist das Auto die bessere Wahl. Hier gibt es so ziemlich alles. Vom Kleinwagen bis zum SUV. Hier entscheidet allerdings der Geschmack, das Budget und vor allem die Wohngegend. In den Städten und im Speckgürtel kommt man mit dem normalen PKW noch gut hin. Man muss nur die Speedbumps immer bedenken, die überall zu finden sind und bei tieferen Autos zum Problem werden können, da diese keine genormte Höhe haben. Da wir abseits der Straße wohnen, haben wir uns für einen Geländewagen entschieden mit Allradantrieb. Das war für uns als Familie auch die richtige Entscheidung.

Im folgenden Beitrag werden wir dann auf den Fahrzeugkauf eingehen und mal einige Abläufe und Eigenheiten erläutern

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